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Zwergkanadagänse
Gänseverwandte (Anserinae) Mitglieder dieser Unterfamilie leben vor allem in den kälteren Gebieten der nördlichen Erdhalbkugel; sie fliegen vor Einbruch des Winters in wärmere Gegenden. Typisch ist die keilförmige Flugformation. Diese Schwimmvögel sind größer als
Mammut
Rüsseltiere (Proboscidea) Wie die meisten Huftier-Ordnungen hatte auch die Ordnung der Rüsseltiere früher mehr Mitglieder als heute. Zur Tertiär- und Eiszeit waren die Rüsseltiere in mehreren verschiedenen Familien, z.B. Mastodonten (Mastodon) und Stegodonten, fast

  


Tyrannosaurus

war das größte Landraubtier aller Zeiten und lebte vor etwa 70 Millionen Jahren in der Kreidezeit. Er war zwölf Meter lang und wog etwa so viel wie ein heutiger Elefant: rund sechseinhalb Tonnen. Der Tyrannosaurus war etwa fünf Meter hoch. Der Schädel der "Tyrannenechse" war 1,2 Meter lang; seine ständig nachwachsenden Zähne hatten eine Länge von 18 Zentimetern. Tyrannosaurus besaß gewaltige Hinterläufe, mit denen er 2,5 Meter lange Schritte machen konnte. Die Abmessungen seiner Fußabdrücke waren 80 mal 80 Zentimeter. Seine Arme waren dagegen sehr kurz. Möglicherweise dienten die krallenbewehrten Stummelärmchen als Greifhaken, wenn das Raubtier seine Beute packte. Der Riesensaurier ernährte sich von pflanzenfressenden Sauriern.

Im Jahr 2001 stellte der amerikanische Forscher Jack Horner die umstrittene These auf, der Tyrannosaurus sei gar kein Raubtier gewesen, sondern ein Aasfresser. Er begründete seine These damit, dass die für das Sehen zuständige Region im Gehirn des Sauriers wesentlich geringer entwickelt gewesen sei als die für das Riechen zuständige – was dem Verhältnis beider Regionen bei Aasgeiern entspreche. Außerdem seien die kurzen Vorderbeine für den Kampf nicht geeignet gewesen und die Hinterbeine besser für langsames Laufen über lange Strecken als für schnelle Verfolgungsjagden von Opfern.