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Kugelfisch
Kugelfische (Tetraodontidae) Kugelfische sind in allen warmen Meeren zuhause; nur einige wenige der etwa 90 Arten sind reine Süßwasserbewohner. Die größten Kugelfische erreichen Längen bis zu einem Meter. Ihr Körper ist gedrungen, die Haut schuppenlos und meist
Gottesanbeterin auf einer Kleeblüte
Gottesanbeterin (Mantis religiosa) V.a. in Südeuropa häufig vorkommende Fangschreckenart. In Mitteleuropa findet man Gottesanbeterinnen nur noch in klimatisch sehr begünstigten Gebieten (z.B. im Saarland und am Kaiserstuhl). Diese Tiere halten sich bevorzugt auf größeren

  


Spinnentiere

(Arachnida)

Der Körper der Spinnentiere ist bei den meisten Arten in das Kopf-Brust-Stück (Prosoma) und den Hinterleib (Opisthosoma) gegliedert. Sie haben im Gegensatz zu den Insekten vier Paar Beine. An Stelle von Kiefern besitzen sie so genannte Cheliceren, die wie Zangen gebraucht werden, und durch die manche Spinnetiere ihre Beute mithilfe eines Giftes lähmen. Statt Fühlern haben sie Palpen. Diese befinden sind hinter dem Mund und sind kürzer als die Fühler der Insekten; männliche Spinnentiere benutzen sie beim Fortpflanzungsakt. Die Atmung erfolgt durch Öffnungen in der Körperoberfläche, die zu Atemröhren führen, den so genannten Tracheen.

Ihre Nahrung besteht meist aus Kleintieren, z.B. Insekten. Einige große Spinnenarten fressen auch kleine Säugetiere und Vögel. Milben ernähren sich von Tier- und Pflanzensäften, Zecken saugen Blut.

Systematik Klasse aus dem Unterstamm der Fühlerlosen im Stamm der Gliederfüßer (Arthropoda) . Es gibt ca. 60 000 Arten in dieser Klasse.

Ordnungen:Milben (Acari) Skorpione (Scorpiones) Spinnen (Araneae) Weberknechte (Phalangida)