Rotfuchs

(Vulpes vulpes)

Der Lebensraum des Rotfuchses sind Wälder, Tundren und Graslandschaften auf der nördlichen Halbkugel.

Der Rotfuchs erreicht eine Schulterhöhe von 40 Zentimeter und ein Gewicht von etwa sieben Kilogramm. Der Rotfuchs erscheint durch seine kurzen Beine mit einer Kopf-Rumpflänge von bis zu 90 Zentimeter und einer Schwanzlänge von rund 40 Zentimetern als besonders langes Tier. Sein Fell ist von rötlicher Färbung, die Bauchseite ist weiß.

Der nachtaktive Einzelgänger ist ein Allesfresser, bevorzugt aber vor allem Kleinsäuger, Vögel, Insekten und Wirbellose.

Wie die meisten anderen Füchse, so lebt auch der Rotfuchs bevorzugt in tiefen Erdhöhlen, die man als Fuchsbau bezeichnet. In seinem Bau hortet der Fuchs oft große Mengen an Nahrung.

Im Januar/Februar findet die Paarungszeit der Rotfüchse (auch Ranzzeit genannt) statt. Nach einer Tragzeit von gut zwei Monaten wirft das Weibchen drei bis zwölf Junge, die noch acht Wochen gesäugt werden. Meistens werden pro Wurf nur drei bis vier Junge erwachsen.

Systematik Art aus der Gattung der Echten Füchse (Vulpes) , die zur Unterfamilie der Echten Hunde (Caninae) und damit zur Familie der Hundeartigen (Canidae) zählt.



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