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Gottesanbeterin auf einer Kleeblüte
Gottesanbeterin (Mantis religiosa) V.a. in Südeuropa häufig vorkommende Fangschreckenart. In Mitteleuropa findet man Gottesanbeterinnen nur noch in klimatisch sehr begünstigten Gebieten (z.B. im Saarland und am Kaiserstuhl). Diese Tiere halten sich bevorzugt auf größeren
Bartkauz
Eulenvögel (Strigiformes) 1. Verbreitungsgebiet Eulenvögel sind über fast die gesamte Erde verbreitet. Lediglich in der Antarktis und auf einigen Inseln Ozeaniens kommen sie nicht vor. Als Lebensraum bevorzugen sie Waldgebiete, sind jedoch auch in offenem Gelände

  


Panda, Großer

(Ailuropoda melanoleuca)

1. Verbreitungsgebiet Der Große Panda ist ausschließlich im schneereichen Hsifan-Bergland von China beheimatet.

2. Körperbau Seine Fellzeichnung ist einerseits weltbekannt und schützt ihn andererseits in seinem Lebensraum optimal vor Feinden, da seine Konturen durch die Schwarz- Weißfärbung nahezu ganz aufgelöst werden.Der bis zu 150 Zentimeter große Bär besitzt einen weißen Kopf mit schwarzen Ohren und schwarzen Ringen um die Augen. Seine Vorder- und Hintergliedmaßen sind schwarz; der Rest des Fells ist weiß bzw. gelblich. Der ausgewachsene Panda kann ein Gewicht von bis zu 100 Kilogramm erreichen.

3. Ernährung Der Panda hat sich in seinen Nahrungsgewohnheiten ganz seinem Lebensraum - den Bambuswäldern - angepasst: er ernährt sich hauptsächlich von Bambus und Wurzeln, aber auch kleine Säugetiere verschmäht er nicht.

4. Lebensweise und Fortpflanzung Wie alle anderen Bären, ist auch der Große Panda ein Einzelgänger, nur zur Paarungszeit bilden sich Gruppen in denen sich mehrere Männchen um die Gunst eines paarungsbereiten Weibchens streiten. Die Paarung findet im Frühjahr statt. Erst im Winter bringt das Weibchen ein Junges zur Welt. Zwillingsgeburten sind selten.

5. Gefährdung und Artenschutz Seit 1939 steht dieser höchst selten gewordene Bär in China unter Schutz, dennoch ist er vom Aussterben bedroht.Pandabären gehören zu den beliebtesten Tierenüberhaupt. Weltweit bekannt ist der Große Panda, seit ihn die internationale Artenschutzorganisation World Wildlife Fund (WWF) zu ihrem Maskottchen auserkoren hat.

6. Systematik Unterfamilie aus der Familie der Großbären (Ursidae) .

Die Einordnung der Pandas insgesamt ist umstritten. Nach den Erkenntnissen der neuesten Forschung zählt man den Großen Panda heute zu den Großbären, nachdem er früher zu den Kleinbären gerechnet wurde.