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Gorilla
Menschenartige (Hominoidea) Menschenartige waren ursprünglich in vielen verschiedenen Arten über die gesamte Alte Welt verbreitet, wurden aber vom Menschen immer weiter zurückgedrängt und sind heute nur noch in den Wäldern der tropischen Regionen anzutreffen. Menschenartige
Puma
Puma (Puma concolor) auch: Berglöwe oder Silberlöwe ; der Puma ist von Kanada bis Patagonien verbreitet. Er bewohnt sowohl Bergwälder als auch Sumpfgebiete und Regenwälder. Mit einer Schulterhöhe von bis zu 65 Zentimeter und einer Länge von bis zu 120 Zentimeter

  


Lurche

(Amphibia)

1. Allgemeines Lurche sind in etwa 4 500 Arten über die gesamte Welt verbreitet und besiedeln insbesondere feuchte Lebensräume.

Sie sind wechselwarme, meist kleine bis mittelgroße (1 bis 150 Zentimeter) Wirbeltiere, die vier Gliedmaßen besitzen. Die Vordergliedmaßen sind meist mit vier Fingern ausgestattet, während die hinteren Extremitäten fünf Zehen aufweisen. Lurche haben eine nackte, drüsenreiche und feuchte Haut, in die häufig Farbstoffe eingelagert sind, die den Tieren eine auffällige Färbung verleihen. Über die Haut werden von einigen Arten auch Giftstoffe abgesondert, die dem Schutz vor Feinden dienen. Die Haut übernimmt auch bei der Atmung eine bedeutende Rolle, besonders dann, wenn die Tiere im Winter in kälteren Gegenden in Winterstarre fallen.

2. Entwicklung Lurche entwickeln sich über ein Larvenstadium, während dessen sie sich im Wasser aufhalten und durch Kiemen atmen. Die (bei den Froschlurchen als Kaulquappe bezeichnete) Larve verwandelt sich, indem die einfach gebauten, sackförmigen Lungen ihre Arbeit aufnehmen. Der Larve wachsen Beine, der Fischschwanz geht verloren. Nach und nach passt sich die Larve einem Leben an Land an, zur Begattung und Eiablage kehrt das Tier jedoch ins Wasser zurück.

Die Larve ernährt sich im Wasser ausschließlich von pflanzlicher Nahrung, der erwachsene Lurch erbeutet Insekten, Schnecken und Würmer. Das Werbungs- und Fortpflanzungsverhalten der Lurche läuft je nach Art in einer bestimmten, meist festgelegten Reihenfolge ab, die genau eingehalten werden muss, da die Begattung sonst nicht stattfinden kann.

3. Evolution Lurche zeichnen die stammesgeschichtliche Entwicklung vom Wassertier zum Landtier mit ihrer Verwandlung von kiemenatmenden Larven bis hin zu lungenatmenden Erwachsenentieren exakt nach und verdeutlichen so den Lauf der Evolution der Lebewesen.

4. Systematik Klasse aus dem Unterstamm der Wirbeltiere (Vertebrata) .

Die Klasse der Lurche umfasst drei Ordnungen:Blindwühlen (Gymnophiona oder Caecilia) Froschlurche (Anura oder Salientia) Schwanzlurche (Caudata oder Urodela)