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Puma
Puma (Puma concolor) auch: Berglöwe oder Silberlöwe ; der Puma ist von Kanada bis Patagonien verbreitet. Er bewohnt sowohl Bergwälder als auch Sumpfgebiete und Regenwälder. Mit einer Schulterhöhe von bis zu 65 Zentimeter und einer Länge von bis zu 120 Zentimeter
Termiten
Termiten (Isoptera) auch: Weiße Ameisen ; Termiten sind in etwa 2 000 Arten v.a. in tropischen Landschaften verbreitet, wo sie als Staaten bildende Insekten in großen, gemeinsam errichteten Bauten zusammenleben. Einige Arten wurden auch nach Südeuropa eingeschleppt.

  


Leopard

(Panthera pardus)

auch: Panther;

1. Verbreitungsgebiet früher war der Leopard in Afrika und Asien weit verbreitet, heute ist er in Nordafrika und im Süden des Kontinents ausgerottet, weil er wegen seines schönen Fells und seiner Vorliebe für Haustiere stark verfolgt wurde. An ihren Lebensraum stellt die Großkatze geringe Ansprüche, wichtig ist jedoch, dass genügend Wasser sowie ausreichend Beute vorhanden sind. Der Leopard besiedelt zumeist Savannen, Halbwüsten und Waldgebiete.

2. Körperbau Er ist eine Großkatze, die bis zu eineinhalb Meter lang werden kann, das Gewicht kann bis zu 80 Kilogramm betragen. Je nach Unterart ist das Fell des Leoparden bräunlich in den verschiedensten Schattierungen. Oft verwechselt man den Leoparden mit seinem Verwandten in der Neuen Welt, dem Jaguar. Die beiden Großkatzenarten sind jedoch in Gestalt und Zeichnung durchaus unterschiedlich. Das Fell des Leoparden zeigt dunkle, ringförmige Flecken, die kleiner sind als die des Jaguars. Im Gegensatz zum Jaguar ist der Leopard außerdem ein vorzüglicher Kletterer.

3. Lebensweise und Ernährung Die tag- und nachtaktiven Einzelgänger ernähren sich vor allem von Antilopen, Gazellen und Huftieren, aber auch kleinere Säugetiere und Vögel fallen ihnen zum Opfer. Ihre Beute lagern Leoparden häufig auf Bäumen, um sie vor Aasfressern zu schützen.

4. Fortpflanzung Nach einer Tragzeit von gut drei Monaten wirft das Leopardenweibchen zwei bis drei Junge, die bei der Geburt noch blind und taub sind und noch längere Zeit bei der Mutter bleiben, bis sie im Stande sind, ein eigenständiges Leben zu führen.

5. Melanismus Besondere Erwähnung sollen hier noch der Indische- und der Java-Leopard finden, bei denen es häufig geschieht, dass völlig schwarz gefärbte Tiere auftreten. Diese so genannten Schwarzen Panther gelten fälschlicherweise als besonders wild, verhalten sich aber im Allgemeinen genau wie ein normal gefärbtes Tier. Der so genannte Melanismus ist das Gegenstück zum Albinismus und tritt selten auch beim Jaguar auf.

6. Systematik Art mit 22 Unterarten aus der Gattung der Eigentlichen Großkatzen (Panthera) , die zur Gattungsgruppe der Großkatzen (Pantherini) zählt.