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Goldfische
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Siamkatzen
Siamkatze Die genaue Herkunft der Siamkatze ist auch heute noch nicht eindeutig festzustellen. Man nimmt jedoch stark an, dass sie in Asien ihren Ursprung hat. Der Körperbau der Siamkatze wirkt feingliedrig. Das hochbeinige Tier hat eine dunkle Gesichtsmaske; auch

  


Hornträger

(Bovidae)

Verbreitungsgebiet Die artenreichste Wiederkäuerfamilie ist mit über 100 Arten in der gesamten Welt verbreitet. Hornträger besiedeln die verschiedensten Lebensräume von Trockensteppen über tropische Regenwälder bis hin zu subarktischen und zirkumpolaren Gebieten.

Körperbau Die vielgestaltige Familie umfasst die verschiedensten Arten, die zwischen zwei Kilogramm und einer Tonne schwer werden können. Auch die Größe der Tiere variiert je nach Art sehr stark. Das Merkmal, das alle Hornträger auszeichnet, ist die Tatsache, dass sie jeweils meist zwei Hörner auf dem Kopf tragen, die sich aus einem Stirnzapfen heraus bilden und die ihr ganzes Leben lang weiter wachsen. Im Gegensatz zu den Vertretern der Familie der Hirsche sind die Hörner der Hornträger in der Regel unverzweigt und werden nicht abgeworfen. Die Größe der Hörner ist einerseits abhängig von der Größe der Tiere selbst und auch von ihrem Alter. So werden die Hörner zwischen zwei und 180 Zentimeter lang. Die Form der Hörner ist von Art zu Art stark unterschiedlich, man kann meterlange Lanzen (wie etwa bei der Oryx-Antilope), kleine Spieße, spitze Reißhaken (z.B. bei der Gämse) und dicke Schnecken (Wildschaf-Widder) beobachten. Anders als bei den Hirschen tragen bei den Hornträgern auch die meisten der Weibchen Hörner.

Die Hörner Wie bei der Familie der Hirsche dienen die Hörner bei den Rinderähnlichen ausschließlich innerartlichen Auseinandersetzungen. Diese Auseinandersetzungen sind meist reine Ritualkämpfe. Ausgewachsene Stiere werden zwar zum Stierkampf aggressiv gemacht, sie sind dies jedoch nicht von Natur aus. Die Flucht ist auch für diese Tiere meist die einzige Möglichkeit ihren natürlichen Feinden zu entkommen.

Ernährung und Fortpflanzung Hornträger ernähren sich vornehmlich von Gras und anderer pflanzlicher Kost. Sie sind gesellige Tiere, die meist in Herden leben und im Schutz dieser Herden große Flächen abgrasen.Je nach ist die Paarung unterschiedlich ebenso die Tragzeit der Weibchen. Sie variiert je nach Größe der Tiere in etwa zwischen fünf und zehn Monaten.

Bedeutung für den Menschen Hornträger gelten als leicht zu domestizieren und werden deshalb gerne vom Menschen als Haustiere gehalten. Auf der gesamten Welt schätzt ihre Eigenschaften als Fleisch- und Milchlieferanten, sowie ihre Stärke, die sie zu idealen Zug- und Lasttieren macht.

Systematik Familie aus der Unterordnung der Wiederkäuer (Ruminantia) .

Unterfamilien:

  • Echte Rinder (Bovinae)
  • Duckerantilopen (Cephalophinae)
  • Gazellenartige oder Antilopen (Antilopinae)
  • Pferdeböcke (Hippotraginae)
  • Waldböcke (Tragelaphinae)
  • Ziegenartige (Caprinae) mit den Gattungen:
  • Schafe (Ovis)
  • Ziegen (Capra)