Loginname
Password


Siamkatzen
Kurzhaarkatzen In Europa kannte man bis zum 16. Jahrhundert ausschließlich kurzhaarige Katzen, deren Fell meist gestromt (im Volksmund "getigert") war. In England hat sich für diese gestromten Kurzhaarkatzen, die der Europäischen Wildkatze stark ähneln, der Name "Tabbykatze"
Laysan-Albatros
Albatrosse (Diomedeidae) 1. Verbreitungsgebiet Die Hochseevögel sind über alle Meere der Welt verbreitet. Zum Brüten halten sie sich bevorzugt an den Stränden von Meeresinseln auf. Albatrosse sind Zugvögel und unternehmen ausgedehnte, saisonale Wanderungen. 2. Körperbau

  


Haussperling

(Passer domesticus)

auch: Spatz ;

1. Verbreitungsgebiet Ursprünglich aus Eurasien stammender Vogel, der heute nur noch in weiten Teilen Ost- und Südostasiens, in Westaustralien, in den Äquatorgebieten und rund um die Pole nicht anzutreffen ist.

2. Körperbau Der Haussperling ist zwischen 14 und 18 Zentimeter groß. Sein Gefieder ist graubraun. Die Kehle des Männchens ist schwarz, der Scheitel ist grau, und die Wangen sind weiß. Das Gefieder des Weibchens ist insgesamt heller und im Vergleich zu dem des Männchens eher braun.

3. Ernährung Im Inneren der großen Städte ernährt sich der Haussperling hauptsächlich von Abfällen. Auf dem Land bevorzugt er Getreide, aber auch Unkraut- und Baumsamen, Knospen, Obst, Insekten und deren Larven. Vor allem Jungtiere werden mit tierischer Kost ernährt.

4. Fortpflanzung Bei der Balz nähert sich das Männchen dem Weibchen mit hängenden Flügeln, aufgerichtetem Schwanz und unter lautem Tschilpen. Wenn das Weibchen nicht zur Begattung bereit ist, nimmt es eine Drohstellung ein. Die aber verstärkt die Bemühungen des Männchens nur noch. Der Lärm lockt weitere Männchen an, so dass an solchem Liebeswerben oft mehrere Männchen beteiligt sind. Das Weibchen entzieht sich häufig durch Flucht. Wenn die Balz gelingt, schließen die Partner eine lebenslange Ehe.

Weibchen und Männchen errichten das Nest gemeinsam. Der Nistplatz befindet sich meist in Nischen, Spalten oder Höhlungen von Gebäuden, aber auch in Nistkästen, unbenutzten Schwalbennestern oder solchen, aus denen die "rechtmäßigen" Eigentümer vertrieben wurden.

Sperlingspaare ziehen meist dreimal jährlich Junge auf, in seltenen Fällen aber auch bis zu fünfmal. Ein Gelege besteht aus ca. fünf unterschiedlich gefärbten Eiern und wird sowohl vom Weibchen wie auch Männchen ungefähr zwölf Tage bebrütet.

5. Systematik Art aus der Gattung der Sperlinge im engeren Sinne (Passer) in der Familie der Sperlinge (Passeridae) aus der Unterordnung der Singvögel (Oscines) .