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Wachtel
Wachteln (Coturnicini) bis zu 18 Zentimeter große Vögel, die in Europa, Afrika und Asien beheimatet sind. Wachteln leben in flachen Landschaftsstrichen wie Wiesen und Steppen. Wachteln ernähren sich, wenn sie jung sind, vor allem von Insekten, später auch von Früchten.
Dicraeosaurus
Dicraeosaurus auf vier Beinen laufender Riesensaurier, der gegabelte Stacheln auf seiner Wirbelsäule trug. Das 20 Meter lange Tier kämmte mit seinen stiftartigen Schneidezähnen Blätter und Farnwedel von den Pflanzen ab. Weil Dicraeosaurus wie viele andere Sauropoden

  


Hasentiere

(Lagomorpha)

Hasentiere sind fast auf der ganzen Erde verbreitet außer in der Antarktis, auf Madagaskar, in Teilen Indonesiens und im südlichen Südamerika. Nach Australien und Neuseeland wurden sie eingeführt.

Sie bilden zoologisch eine eigene Ordnung. Früher wurden sie zu den Nagetieren gerechnet, die Ähnlichkeiten sind aber nur oberflächlich. Es gibt entscheidende Unterschiede: Bei Hasentieren sitzt hinter den Nagezähnen jeweils ein zweiter Zahn; sie können ihren Unterkiefer nicht nur auf und ab, sondern auch seitlich bewegen; die Vorderfüße dienen ihnen nicht als Greifwerkzeuge, sondern werden lediglich bei Angriffen zum Schlagen benutzt. Außerdem sind die Hasentiere reine Pflanzenfresser, Nager dagegen ernähren sich häufig auch von tierischer Kost.

Zoologen zählen die Hasentiere zu den urtümlichen Säugetiergruppen. Ihr Gehirn ist primitiv, ihr Gehörsinn dagegen hoch entwickelt.

Systematik Ordnung in der Klasse der Säugetiere (Mammalia) .

Familien: Eurymylidae - ausgestorbenHasenartige (Leporidae) mit den Unterfamilien Althasen (Archaeolaginae) - ausgestorbenUrhasen (Palaeolaginae) - ausgestorbenHasenartige im eigentlichen Sinne (Leporinae) - mit etwa 45 Arten Pfeifhasen (Ochotonidae) - mit 15 Arten