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Araberpferd
Mittelachsentiere (Mesaxonia) Zoologisch eine Überordnung von Tieren, die auf den ersten Blick nicht viel miteinander gemein haben: die leichtfüßigen Pferde, die massigen Nashörner und die schweineähnlichen Tapire. Erst der britische Zoologe Richard Owen (1804-1892) erkannte,
Bernhardiner, Kopfstudie
Bernhardiner auch: St. Bernhardshund; Ursprungsland: Schweiz. Der Bernhardiner ist mit einer Schulterhöhe von bis zu 85 Zentimeter und einem Gewicht von bis zu 100 Kilogramm ein ungewöhnlich großer Hund, dessen Kräfte ideal vom Menschen genützt werden. Ursprünglich

  


Fangschrecken

(Mantoptera)

Fangschrecken sind in etwa 2 000 Arten besonders über die Tropen verbreitet. Bisher ist nur eine einzige mitteleuropäische Art bekannt.

Fangschrecken sind bis zu zehn Zentimeter lange Insekten, deren Vorderbeine sich zu dornenbewehrten Fangorganen weiterentwickelt haben, die sich taschenmesserartig ausklappen lassen. Mit diesen Fangbeinen wird die Beute festgehalten. Der Kopf der Fangschrecken ist relativ beweglich und mit relativ hochentwickelten Komplexaugen ausgestattet. Die Fühler sind im Vergleich zur Körpergröße kurz. Alle Fangschrecken besitzen zwei Flügelpaare, die sie jedoch nur selten benützen.

Als ausgesprochene Räuber nehmen Fangschrecken ausschließlich tierische Nahrung zu sich, die sie mithilfe ihrer Fangbeine festhalten und noch bei lebendigem Leibe verspeisen. Als Beutetiere dienen der Fangschrecke andere Insekten, die nicht selten größer sind als sie selbst.

Fangschrecken machen eine unvollständige Verwandlung (Hemimetabolie) durch, schon die Larven sind gefährliche Räuber.Die weltweit bekannteste Fangschreckenart ist wohl die Gottesanbeterin.

Systematik Ordnung aus der Klasse der Insekten (Insecta) .