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Gewöhnliche Binsenjungfer (Männchen)
Binsenjungfer (Lestes sponsa) eigentlich: Gewöhnliche Binsenjungfer ; diese Libelle ist von Mittel- bis Nordeuropa sowie in Nordasien verbreitet. Sie hält sich bevorzugt an kleineren stehenden Gewässern auf und ist auch an Gartenteichen und Pfützen zu finden. Die Binsenjungfer
Rundschwanzsperber
Sperber (Accipiter nisus) auch: Stößer ; die Größe dieses in Eurasien und im Norden von Afrika anzutreffenden Greifvogels liegt bei bis zu 40 Zentimetern bei den weiblichen Tieren. Die Männchen sind ca. 10 Zentimeter kleiner. Die Flügelspannweite des graubraunen

  


Fangschrecken

(Mantoptera)

Fangschrecken sind in etwa 2 000 Arten besonders über die Tropen verbreitet. Bisher ist nur eine einzige mitteleuropäische Art bekannt.

Fangschrecken sind bis zu zehn Zentimeter lange Insekten, deren Vorderbeine sich zu dornenbewehrten Fangorganen weiterentwickelt haben, die sich taschenmesserartig ausklappen lassen. Mit diesen Fangbeinen wird die Beute festgehalten. Der Kopf der Fangschrecken ist relativ beweglich und mit relativ hochentwickelten Komplexaugen ausgestattet. Die Fühler sind im Vergleich zur Körpergröße kurz. Alle Fangschrecken besitzen zwei Flügelpaare, die sie jedoch nur selten benützen.

Als ausgesprochene Räuber nehmen Fangschrecken ausschließlich tierische Nahrung zu sich, die sie mithilfe ihrer Fangbeine festhalten und noch bei lebendigem Leibe verspeisen. Als Beutetiere dienen der Fangschrecke andere Insekten, die nicht selten größer sind als sie selbst.

Fangschrecken machen eine unvollständige Verwandlung (Hemimetabolie) durch, schon die Larven sind gefährliche Räuber.Die weltweit bekannteste Fangschreckenart ist wohl die Gottesanbeterin.

Systematik Ordnung aus der Klasse der Insekten (Insecta) .