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Halsbandnatter
Nattern (Colubridae) Nattern sind in etwa 1 800 Arten über weite Gebiete der gesamten Welt verbreitet und besiedeln die unterschiedlichsten Lebensräume. Nattern sind meist mittelgroße bis kleine Schlangen, die zwei aus der Oberlippe entstandene Giftzähne besitzen.
Pekinese
Pekinese Ursprungsland: China. Seit etwa 1 000 Jahren in China gezüchteter kleiner, kurzbeiniger Hund von nur 15 bis 25 Zentimeter Schulterhöhe, aber relativ großem Kopf mit stumpfer Nase und dunklen Knopfaugen. Das maximale Gewicht des Schoßhundes beträgt circa

  


Blattnasen

(Phyllostomidae)

Diese Fledertiere sind ausschließlich in den tropischen Wäldern Süd- und Mittelamerikas vertreten; sie verlassen erst spät in der Nacht ihr Versteck, um auf Nahrungssuche zu gehen.

Blattnasen tragen ihren Namen auf Grund eines mehr oder weniger blattförmigen Hautlappens über der Nasenöffnung. Dieser dient als Richtstrahler bei der Echopeilung. Blattnasen sind meist kleine Fledermausarten, die jedoch eine Spannweite von einem Meter erreichen können.

Blattnasen ernähren sich vornehmlich von Blütennektar und den Insekten, die davon angezogen werden, weshalb sie bei der Bestäubung der Pflanzen eine bedeutende Rolle spielen. Manche der Pflanzen haben sich auf eine Bestäubung durch Blattnasen spezialisiert und blühen deshalb in der Nacht.

Einige Vertreter dieser Familie tragen eine Art Dorn auf der Nase wie z.B. die Große Spießblattnase (Vampyrum spectrum) , deren Dorn ca. 16 Zentimeter groß werden kann.

Systematik Familie aus der Unterordnung der Fledermäuse (Microchiroptera) mit rund 35 Gattungen.

Die bekanntesten Arten sind: Gelbohr-Fledermaus (Uroderma bilibatum) Jamaika-Fruchtvampir (Artibeus jamaicensis) Lanzennase (Phyllostomus hestatus)