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Seeanemonen
Hohltiere (Coelenterata) Hohltiere sind in weiten Gebieten der gesamten Welt verbreitet; sie sind in großer Zahl in allen Ozeanen zu finden, lediglich einige Arten kommen auch im Süßwasser vor. Ihr Körper besteht aus zwei Zellschichten, deren Bau sich auf die Grundform
Uintatherium
Uintatherium war ein massiv gebautes Säugetier von der Größe eines Nashorns. Das schwerfällige Tier trug auf seinem Nasenrücken vier mächtige Knochenauswüchse und besaß starke Reißzähne. Es ernährte sich aber dennoch von Pflanzen. Das Uintatherium lebte vor

  


Bernhardiner

auch: St. Bernhardshund;

Ursprungsland: Schweiz.Der Bernhardiner ist mit einer Schulterhöhe von bis zu 85 Zentimeter und einem Gewicht von bis zu 100 Kilogramm ein ungewöhnlich großer Hund, dessen Kräfte ideal vom Menschen genützt werden.Ursprünglich wurde der Bernhardiner von Mönchen des St. Bernhard-Hospizes gezüchtet. Dort wurde er zunächst als Wachhund eingesetzt, erst später zur Rettung von Lawinenopfern. Der weiß-rote Hund besitzt ein äußerst dichtes Fell und einen sehr guten Orientierungssinn, Eigenschaften, die ihn auch zum idealen Führhund bei Schneestürmen machen. Es wurde berichtet, dass der Bernhardiner sich neben den Verunglückten legt, um Körperwärme an ihn abzugeben. Durch seine Intelligenz und seine Aufmerksamkeit hat der Bernhardiner bereits viele Menschenleben gerettet.Der große Hund ist sehr gutmütig und wird deshalb oft als Familienhund angeschafft. Bernhardinerwelpen bedürfen jedoch einer konsequenten Erziehung, da sie ihren Haltern sonst leicht über den Kopf wachsen können. Zu Disziplin erzogen, erweist sich der Bernhardiner als liebenswürdiger, nachsichtiger und wachsamer Hund.

Systematik Hüte- und Wachhundrasse aus der Unterart Haushunde (Canis lupus familiaris) .