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Mandarinente
Mandarinente (Aix galericulata) Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet der Mandarinente erstreckt sich über China und Ostsibirien, allerdings ist sie dort immer seltener anzutreffen. Einige Exemplare siedeln sich neuerdings in Europa an. Die Mandarinente ist eine der farbenprächtigsten
Spießente
Entenvögel (Anatidae) 1. Allgemeines Das auffälligste gemeinsame Merkmal der Enten- und Gänseverwandten sowie der Spaltfußgänse ist der seiherartige Schnabel: am Schnabelrand reihen sich Hornlamellen, die zusammen mit der fleischigen, sensitiven, meist gezackten

  


(Anseriformes)

Gänsevögel sind mittelgroße bis große Vögel. Allen Arten gemeinsam ist ihre besondere Schnabelform. Dieser ist mit einer weichen Hautschicht überzogen; am vorderen Ende wird er zu einer Platte aus Horn, dem so genannten Nagel. Zum Schutz vor dem Wasser ist der Körper der Gänsevögel mit dichtem Gefieder bedeckt. Unter dem Gefieder befindet sich eine Schicht aus Daunen. Das Gefieder selbst wird durch eine ölige Substanz wasserdicht gemacht, die von der Bürzeldrüse produziert wird.

Alle Mitglieder dieser Ordnung sind sehr gute Flieger; manche Arten können Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 120 Kilometer pro Stunde erreichen. In der so genannten Sommer mauser verlieren die Vögel jedoch für etwa drei Wochen alle Schwingen und werden so flugunfähig. Während dieser Zeit, in der sie sehr gefährdet sind, verstecken sie sich im Schilf.

Systematik

Ordnung in der Klasse der Vögel (Aves) .

Gänsevögel sind die nächsten Verwandten der Stelz- oder Schreitvögel: Urgänsevögel und Urschreitvögel sind Evolutionsgeschichtlich gesehen eng verwandt.

Die heute lebenden Gänsevögel werden in zwei Familien aufgeteilt, die sich durch das Fehlen bzw. den Besitz von Hornleisten im Schnabel unterscheiden:

  • Wehrvögel (Anhimidae), ihr Name geht auf die scharfen, sporn artigen Auswüchse an den Flügeln zurück, mit denen sie sich gegen rivalisierende Artgenossen oder Fress feinde wehren.
  • Entenvögel (Anatidae)