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Seehunde
Seehund (Phoca vitulina) eigentlich: Gemeiner Seehund ; die uns bekannteste Robbenart ist an den Küsten Frankreichs, Spaniens und Kaliforniens beheimatet. Seehunde besitzen einen hundeähnlichem Kopf ohne sichtbare Ohren. Ausgewachsene Männchen erreichen eine Länge
Puma
Puma (Puma concolor) auch: Berglöwe oder Silberlöwe ; der Puma ist von Kanada bis Patagonien verbreitet. Er bewohnt sowohl Bergwälder als auch Sumpfgebiete und Regenwälder. Mit einer Schulterhöhe von bis zu 65 Zentimeter und einer Länge von bis zu 120 Zentimeter

  

Araberpferd
Mittelachsentiere (Mesaxonia) Zoologisch eine Überordnung von Tieren, die auf den ersten Blick nicht viel miteinander gemein haben: die leichtfüßigen Pferde, die massigen Nashörner und die schweineähnlichen Tapire. Erst der britische Zoologe Richard Owen (1804-1892) erkannte,
Afrikanische Kuhantilope
Hartebeest (Alcelaphus buselaphus) auch: Kuhantilope oder Caama ; das Verbreitungsgebiet des Hartebeest erstreckt sich im Wesentlichen über Nord- und Zentralafrika, Palästina und die Arabische Halbinsel. Es besiedelt dort vor allem Trockensavannen und Buschsteppen.
Grantgazelle
Grantgazelle (Gazella granti) Das Verbreitungsgebiet der Grantgazelle sind die Busch- und Trockensavannen Ost- und Zentralafrikas. Grassteppen mit höherem Gras meidet diese Gazelle. Sie erreicht eine Schulterhöhe von knapp einem Meter, eine Länge von bis zu 170 Zentimetern


Sturmmöwe
Wat- und Möwenvögel (Charadriiformes) Der Lebensraum der Watvögel sind Meeresstrände, Seeufer und Sumpfgebiete. Zahlreiche Arten haben lange Schnäbel, lange Hälse und lange Beine. Sie waten auf der Nahrungssuche durch flache Gewässer. Watvögel haben viele körperliche Gemeinsamkeiten
Papageitaucher
Alken (Alcidae) Die Heimat der Alken sind arktische Gewässer und nordische Küsten von Atlantik und Pazifik. Sie gelten als ausgesprochene Seevögel, die nur zur Brutzeit an Land leben. Die kleinen bis mittelgroßen Vögel werden zwischen 15 und 45 Zentimeter groß
Große Steppenelefanten
Großer Steppenelefant auch: Savannenelefant ; Die tagaktiven Tiere kommen nur in Afrika vor und leben südlich der Sahara in der Savanne. Der Große Steppenelefant wird bis zu 3,5 Meter hoch und bis zu sechs Tonnen schwer; damit ist er das größte lebende Landtier. Er ist größer


Wanze
Wanzen (Heteroptera) Wanzen sind in insgesamt 40 000 verschiedenen Arten über die gesamte Welt verteilt und haben sich auf die unterschiedlichsten Lebensräume spezialisiert. Wanzen stellen eine sehr vielgestaltige Ordnung mit Arten von verschiedenster Größe und
Eulenfalter
Eulenfalter (Noctuidae) Eulenfalter sind in etwa 25 000 Arten über die gesamte Welt verbreitet und besiedeln nahezu alle Lebensräume. Diese Nachtfalter sind durch ihren kräftigen, meist pelzigen Körper leicht zu erkennen. In Größe und Färbung sind die einzelnen
Rotluchs
Luchse (Lynx) Luchse sind heute nur noch in den Wäldern Skandinaviens, Russlands, des Balkans und Spaniens verbreitet, doch sind in Deutschland erste Einbürgerungserfolge zu verzeichnen. Der Luchs ist eine hochbeinige Kleinkatze mit Stummelschwanz und Pinselohren.


Murmeltier
Hörnchenverwandte (Sciuromorpha) Diese Unterordnung fasst so unterschiedlich aussehende Tiere wie Eichhörnchen, Murmeltiere, Präriehunde und Biber zusammen. Sie kommen auf allen Kontinenten außer in Australien vor. In der Regel sind sie Baum- oder Bodenbewohner; der Biber
Höckerschwäne
Schwäne (Cygnini oder Cygnus) Die Schwäne (Cygnini) sind eine Tribus der Entenvögel (Anatidae). Innerhalb dieser Familie werden sie den Gänsen (Anserinae) zugerechnet. Schwäne sind die größten aller Entenvögel. Wegen des rein weißen Gefieders der europäischen
Gelbbauchunke
Unken (Bombina) Unken waren ursprünglich über weite Teile Europas verbreitet, sind aber heute seltener geworden. Man findet sie vornehmlich in kleineren stehenden Gewässern und kann sie ab und zu sogar in Regentonnen beobachten. Unken erreichen Körperlängen